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„Ich habe keinen Lehrmeister oder ein Vorbild für meine Arbeiten, das Material an sich, ist der Werkstoff für meine Inspiration.“ Karl Schmitt

Karl Schmitt entwickelt aus dem gegenständlichen Handwerk Entwürfe des nicht Gegenständlichen, der Abstraktion. Seine Werke folgen eigenen Gesetzen. Diese abstrakt/konstruktiven Kunstbilder stellen nichts als sich selbst dar. Sie sind absolut und individuell.

Wir treffen überwiegend auf Stilelemente des Konstruktivismus. Karl Schmitt initiiert die Gegenstandslosigkeit mit reinen geometrischen Bildelementen, wie Quadrat, Kreis, Rechteck, Winkel und Kreuz. Seine Visionen vom Abstrakten führen bis hin zu Strukturen, Ordnungen und geregelten Gefügen. Alles abgestimmt auf seine eigenwillige Farbwelt. Es entstehen einzigartige Bilder, Reliefs, Plastiken auf, in und aus Leder.

Die ästhetischen „Lederobjekte“ des freischaffenden und eigenwilligen Schöpfermenschen Karl Schmitt, entstehen ausschließlich mit „seinem“ Material. Sie gelten in der heutigen Kunstwelt als einmalig und unverwechselbar.